Zweiter Weltkrieg (1933-1945)

Altes Sparbuch

10.4.1940

Prälat Limberg tritt mit 82 Jahren vom Vorstandsvorsitz zurück und wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

7./8.7.1941

Ein Luftangriff trifft das Haus der Pax-Bank in der Steinfeldergasse und vernichtet Unterlagen, Dokumente und Protokolle der ersten Jahrzehnte. Ein Büro am Hansaring 85 in Köln dient bis 1944 als Provisorium.

12.5.1942

Im silbernen Jubiläumsjahr wird trotz der Kriegswirren ein Reingewinn von 7800,- Reichsmark erwirtschaftet. Die Bank zahlt eine Dividende von 5%.

31.12.1944

Seit 10 Jahren bleibt die Mitgliederzahl konstant. 557 Genossen halten 883 Geschäftsanteile. In der Schlussphase des Krieges verlegt die Bank ihren Sitz in das Pax-Erholungsheim im französisch besetzten Unkel.